Cannondale

Cannondale Bikes stehen seit 1971 für eigenständige Ideen auf Straße, Schotter, Trail und Alltag – vom Race-Bike über Gravel- und Mountainbikes bis zum E-MTB und E-Bike.

Alle Cannondale Bikes

51 Produkte


  • Cannondale

    Cannondale Synapse Carbon 4

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  • Cannondale

    Cannondale Topstone Carbon 2 AXS - 1x

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  • Cannondale

    Cannondale SuperSix EVO 3 - Demo Bike

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  • Cannondale

    Cannondale SuperSix EVO 3

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  • Cannondale

    Cannondale SuperSix EVO 5

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    Ab €3.515,00 * €4.499,00
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  • Cannondale

    Cannondale SuperX 3

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    Ab €4.215,00 * €5.499,00
    oder ab €100,50 / Monat
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  • Cannondale

    Cannondale Moterra 3

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    €3.999,00 * €5.299,00
    oder ab €95,35 / Monat
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  • Cannondale

    Cannondale Topstone Carbon 3 GRX - 1x

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    Ab €2.115,00 * €2.999,00
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  • Cannondale

    Cannondale SuperX 1

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    €5.915,00 * €7.499,00
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  • Cannondale

    Cannondale SuperSix EVO Hi-MOD LTD Frameset

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  • Cannondale

    Cannondale Topstone Carbon 1 AXS

    -28%
    Ab €3.955,00 * €5.499,00
    oder ab €94,30 / Monat
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  • Cannondale

    Cannondale SuperSix EVO 1

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    €7.195,00 * €8.499,00
    oder ab €171,56 / Monat
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  • Cannondale

    Cannondale Topstone Carbon 1 Lefty AXS 2027

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    €4.795,00 * €6.499,00
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  • Cannondale

    Cannondale SuperX 2

    -22%
    Ab €5.095,00 * €6.499,00
    oder ab €121,49 / Monat
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  • Cannondale

    Cannondale Synapse Carbon 2

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    €4.555,00 * €5.899,00
    oder ab €108,61 / Monat
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  • Cannondale

    Cannondale Synapse Carbon 1

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    Ab €5.455,00 * €6.999,00
    oder ab €130,07 / Monat
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Erlebe die Power von Cannondale

Was macht Cannondale Bikes so besonders?

Das Bike als Gesamtsystem gedacht

Cannondale entwickelt nicht nur einzelne Rahmen, sondern komplette Plattformen. Geometrie, Materialeinsatz, Fahrwerk und Komponenten werden so aufeinander abgestimmt, dass jedes Modell einen klaren Charakter bekommt.

Das SuperSix EVO soll schnell sein, ohne nervös zu wirken. Das Topstone verbindet Effizienz mit Komfort auf rauem Untergrund, während beim Scalpel jedes Detail auf direkten Vortrieb und geringes Gewicht einzahlt. Genau darin liegt eine der größten Stärken von Cannondale: Die Technik folgt dem Einsatzbereich – und nicht umgekehrt.

Proportional Response: Jede Größe soll sich richtig anfühlen

Ein Bike in Größe S braucht mehr als nur kürzere Rohre als dasselbe Modell in XL. Mit Proportional Response stimmt Cannondale Geometrie, Rahmenkonstruktion und je nach Plattform auch die Hinterbaukinematik auf die jeweilige Rahmengröße ab.

Das Ziel: kleinere und größere Fahrer sollen ein vergleichbar ausgewogenes Handling bekommen. Kein simples Hoch- und Runterskalieren, sondern ein Bike, das zur Körpergröße und zum Einsatz passt.

Vom Aluminium-Pionier zur Carbon-Performance

Cannondale gehörte in den 1980er-Jahren zu den Herstellern, die großvolumige Aluminiumrahmen früh konsequent einsetzten. Der große Vorteil? Aluminiumrahmen sind leicht und kostengünstig. Heute reicht die Materialpalette von SmartForm Aluminium bis zu besonders leichten Hi-MOD- und Series-0-Carbonkonstruktionen bei ausgewählten Performance-Modellen.

Die spannende Seite daran: Cannondale setzt nicht grundsätzlich nur auf das leichteste Rahmenmaterial, sondern auf die passende Konstruktion für das jeweilige Bike. Ein Topstone Alloy muss andere Aufgaben lösen als ein SuperSix EVO LAB71 oder ein Scalpel für den XC-Renneinsatz.

Highlights von Cannondale Bikes

Eine Marke für Straße, Gravel und Trail

Cannondale deckt ein ungewöhnlich breites Spektrum ab. Das SuperSix EVO jagt Tempo auf Asphalt, das Synapse bleibt auch nach vielen Stunden angenehm, Topstone und SuperX teilen Gravel in Abenteuer und Race auf, während Scalpel und Moterra für Speed beziehungsweise E-Power im Gelände stehen.

Das Sortiment wirkt trotzdem nicht beliebig. Jede Modellfamilie hat einen klaren Charakter und lässt sich sinnvoll von den anderen Bikes abgrenzen.

LAB71: Die schärfste Ausführung ausgewählter Plattformen

LAB71 ist keine eigene Fahrradart, sondern Cannondales hochwertigste Ausführung ausgewählter Performance-Modelle. Je nach Plattform kommen besonders leichte Hi-MOD- oder Series-0-Carbonkonstruktionen, exklusive Lackierungen und sehr hochwertige Komponenten zum Einsatz.

Wichtig: Nicht jede Cannondale-Familie besitzt automatisch eine LAB71-Version. Wo LAB71 draufsteht, geht es um die konsequenteste Ausführung genau dieser Plattform.

Rennsport-Erfahrung, die in Serienbikes landet

Cannondale ist seit Jahrzehnten im Straßen-, Gravel- und Cross-Country-Rennsport aktiv. Diese Erfahrung zeigt sich weniger in großen Sprüchen als in Innovation und konkreten Details: aerodynamische Integration beim SuperSix EVO, die Race-Geometrie des SuperX oder der leichte FlexPivot-Hinterbau des Scalpel.

Das Ergebnis sind Bikes, die nicht nur schnell aussehen. Sie sind für klare Einsatzbereiche entwickelt und entsprechend abgestimmt.

Einzigartige Features von Cannondale Bikes

  • Lefty und Lefty Oliver: eine Gabel, ein Holm, ziemlich viel Charakter

    Die Lefty ist Cannondales einarmige Federgabel und bis heute eines der markantesten Erkennungsmerkmale der Marke. Die Konstruktion verbindet eine hohe Führungsteifigkeit mit einer ungewöhnlich direkten Lenkpräzision.

    Für Gravel gibt es die Lefty Oliver. Sie überträgt das Prinzip mit kürzerem Federweg auf ausgewählte Topstone-Carbon-Modelle und nimmt groben Schotter, Wurzeln und ausgewaschenen Wegen die Spitzen. Nicht jedes Cannondale braucht eine Lefty – aber dort, wo sie eingesetzt wird, gehört sie zum Charakter des Bikes.

  • SmartSense: Licht, Radar und Energie aus einem System

    SmartSense bündelt Frontlicht, Rücklicht mit Radar, Akku und App-Anbindung in einem integrierten Sicherheitssystem. Je nach Ausführung stehen starke Beleuchtung und lange Laufzeiten zur Verfügung, während das Radar vor Fahrzeugen warnt, die sich von hinten nähern.

    SmartSense ist bei ausgewählten Synapse- und Topstone-Modellen ab Werk integriert. Der konkrete Funktionsumfang hängt vom Modell und von der jeweiligen SmartSense-Generation ab.

  • KingPin: Gravel-Komfort ohne klassischen Dämpfer

    KingPin kommt bei der Topstone-Carbon-Familie zum Einsatz. Eine Achse am Sitzrohr erlaubt gezielte Flexbewegungen von Sitzstreben, Rahmen und Sattelstütze. So entstehen laut Cannondale bis zu 30 mm komfortgebende Bewegung im hinteren Bereich des Bikes.

    Der Vorteil: mehr Ruhe und Grip auf rauem Untergrund, ohne das Topstone in ein Fully zu verwandeln. KingPin arbeitet ohne klassischen Dämpfer und ohne komplexe Umlenkung – direkt, leicht und passend zum Gravel-Einsatz.

Finde dein perfektes Cannondale mit nur einem Klick

Rennräder und Gravelbikes für Abenteuer,Tempo und lange Tage im Sattel

  • Cannondale SuperSix EVO: schnell, leicht und aerodynamisch

    • Race, Wettkampf, Bergfahrten
    • Aerodynamisches Carbon-Design
    • Ab 770 Gramm Rahmengewicht
  • Cannondale Synapse Carbon 4 - Bei 2-Cycle GmbH Freiburg entdecken!

    Cannondale Synapse: Endurance ohne Sofa-Gefühl

    • Gran Fondos, lange Touren und Allroad-Einsätze
    • Reifenfreiheit bis 42 mm am Hinterrad
    • Optional mit SmartSense Sicherheitssystem
  • Cannondale Topstone Carbon 1 AXS - Bei 2-Cycle GmbH Freiburg entdecken!

    Cannondale Topstone: Gravel für lange Tage und viele Wege

    • Gravel, Bikepacking, Touren
    • Carbon-Varianten mit KingPin-Federung
    • Hohe Reifenfreiheit bis 45 mm
  • Cannondale SuperX 1

    Cannondale SuperX: Gravel-Racing mit Wettkampf-DNA

    • Gravel-Rennen, Cyclocross, schnelle Ausfahrten
    • Race-Geometrie für maximalen Vortrieb
    • Leicht und agil

Mountainbikes und E-MTBs für Trails und Cross-Country

  • Cannondale Moterra: E-Power in mehreren Geschmacksrichtungen

    • Trail, All-Mountain, Enduro
    • Bosch- oder Shimano-Antrieb
    • Verschiedene Varianten: EQ, SL und LT
  • Cannondale Bad Habit: mehr Federweg, mehr Trail, weniger Zurückhaltung

    • Vollcarbon-Trail- und All-Mountain-Fully
    • 160 mm Federgabel und kraftvolles Fahrwerk für technische Trails
    • SRAM Eagle Antriebe je nach Ausstattungsvariante
  • Cannondale Scalpel 1

    Cannondale Scalpel: Cross-Country-Fully für Speed am Limit

    • Cross-Country- und Marathon-Fully
    • 120 mm Federweg, FlexPivot-Hinterbau
    • 29-Zoll-Laufräder

Cannondale Bikes: Von Connecticut auf Straße, Schotter und Trail

Cannondale wurde 1971 in Connecticut gegründet und entwickelte zunächst Ausrüstung für den Outdoor- und Fahrradeinsatz. Der erste eigene Fahrradrahmen folgte 1983 – aus Aluminium und mit deutlich größeren Rohrdurchmessern als damals üblich.

Was danach kam, war ziemlich typisch Cannondale: eigene Ideen, mutige Konstruktionen und Bikes, die man oft schon aus der Entfernung erkennt. Die Lefty wurde zum Kultobjekt, das Scalpel zum festen Namen im Cross-Country und das SuperSix EVO zu einem der bekanntesten Race-Bikes der Marke.

Heute ist Cannondale breiter aufgestellt denn je. Straße, Gravel, XC oder E-MTB – die Amerikaner versuchen nicht, ein Bike für alles zu bauen. Sie bauen lieber für jeden Einsatz ein Bike mit eigenem Charakter.

Vom Hardtail bis zum E-MTB: Federweg passend zum Einsatz

Wie viel Federweg ein Mountainbike braucht, hängt vor allem vom Einsatzbereich ab. Hardtails bieten häufig 75 bis 120 mm Federweg an der Front und bleiben dadurch direkt, leicht und effizient. Trailbikes haben meist einen Federweg von 130 bis 160 mm und verbinden gute Klettereigenschaften mit deutlich mehr Reserven in technischen Abfahrten.

Bei E-Mountainbikes fällt das Spektrum noch breiter aus: Die Federwege von E-Mountainbikes variieren häufig zwischen 130 und 180 mm. Innerhalb der Cannondale-Moterra-Familie reicht die Ausrichtung deshalb vom vielseitigen Touren- und Trailbike bis zum abfahrtsorientierten Long-Travel-Modell. Klassische Downhill-Bikes besitzen dagegen meist einen Federweg von 180 bis 200 mm.

Auch die Laufradgröße verändert den Charakter eines Bikes. Cross-Country-Bikes fahren heute meist auf 29-Zoll-Laufrädern. Sie bieten viel Laufruhe, Stabilität und Traktion und rollen leichter über Wurzeln, Steine und andere Hindernisse. Genau deshalb setzt auch das Cannondale Scalpel konsequent auf große Laufräder.

Bei den Gravelbikes verfolgt Cannondale einen ähnlich klaren Plattformgedanken. Die Topstone-Serie ist für ihre hohe Reifenfreiheit bekannt und bietet je nach Variante Platz für breite Gravelreifen. Die Carbon-Varianten der Topstone-Serie kombinieren ein vergleichsweise geringes Rahmengewicht mit KingPin-Komfort, während Aluminium-Modelle einen robusten und preislich zugänglicheren Einstieg ermöglichen.

Auch beim SuperSix EVO spielt geringes Gewicht eine zentrale Rolle. Die leichtesten LAB71-Ausführungen nutzen besonders aufwendige Carbon-Layups und erreichen extrem niedrige Rahmengewichte von nur 770 Gramm. Solche Werte gelten jedoch immer nur für die konkrete Generation, Rahmengröße und Ausführung – nicht pauschal für jedes SuperSix EVO.

Die Cannondale App ergänzt das Bike je nach Modell und Ausstattung um digitale Funktionen und verbessert damit das Fahrerlebnis für alle Fahrräder. Dazu gehören beispielsweise Fahrtenaufzeichnung, Wartungshinweise, Sensordaten oder die Steuerung kompatibler SmartSense-Komponenten. Der tatsächliche Funktionsumfang hängt davon ab, welche Hardware am jeweiligen Cannondale verbaut ist.

Lefty-Technologie einfach erklärt

Eine Federgabel mit nur einem Holm? Sieht erst einmal nach fehlendem Bauteil aus, ist aber ein bewusstes Konstruktionsprinzip. Die Lefty führt das Vorderrad einseitig und erreicht durch ihre spezielle Lagerung eine hohe Steifigkeit und präzise Führung.

Kurz gesgat: Die Lefty-Gabel ist eine einzigartige einarmige Federgabel für Mountainbikes.

Die Lefty Oliver ist die Gravel-Version. Mit kürzerem Federweg und einer auf Gravel abgestimmten Charakteristik glättet sie groben Untergrund, ohne das direkte Gefühl eines schnellen Dropbar-Bikes zu verlieren.

Wichtig: Lefty ist kein Universalfeature. Cannondale setzt sie gezielt bei ausgewählten Topstone-Carbon- und Mountainbike-Modellen ein.

FlexPivot und KingPin: ähnlich gedacht, völlig anders eingesetzt

FlexPivot kommt beim Scalpel zum Einsatz und ersetzt den hinteren Horst-Link-Drehpunkt durch gezielt flexende Carbon-Kettenstreben. Dadurch sinken Bauteilzahl und Gewicht, während der Hinterbau weiterhin mit einem klassischen Dämpfer arbeitet. Für XC bedeutet das: effizientes Pedalieren, wenig Ballast und trotzdem echter Federweg.

KingPin verfolgt beim Topstone Carbon einen anderen Ansatz. Hier geht es nicht um ein vollwertiges MTB-Fahrwerk, sondern um kontrollierte Nachgiebigkeit für Schotter und schlechte Straßen. Eine Achse am Sitzrohr erlaubt dem hinteren Bereich des Bikes zu flexen und sorgt so für mehr Komfort und Traktion.

Kurz gesagt: FlexPivot ist ein echtes Fully-Konzept für Cross-Country. KingPin ist eine Gravel-Komfortlösung ohne klassischen Dämpfer.

SmartSense: mehr sehen und früher gesehen werden

SmartSense verbindet Beleuchtung, Radar, Akku und App in einem System. Das Radar erkennt Fahrzeuge, die sich von hinten nähern, während Front- und Rücklicht die Sichtbarkeit erhöhen.

Bei ausgewählten Synapse- und Topstone-Modellen ist SmartSense bereits ab Werk integriert. Welche Leuchten, Radar- und App-Funktionen verfügbar sind, hängt von Modell und Generation ab. Deshalb lohnt sich der Blick auf die konkrete Ausstattung statt auf einen pauschalen SmartSense-Funktionsumfang.

LAB71, Hi-MOD und Carbon: Was bedeuten die Ausführungen?

Cannondale nutzt je nach Plattform unterschiedliche Carbonkonstruktionen. Standard-Carbonmodelle bieten bereits eine sportliche, leichte Basis. Hi-MOD setzt auf hochwertigere Fasern und optimierte Layups, um Gewicht zu reduzieren und die gewünschte Steifigkeit mit weniger Material zu erreichen.

LAB71 markiert bei ausgewählten Plattformen die konsequenteste Ausführung. Je nach Modell kommen besonders leichte Hi-MOD- oder Series-0-Konstruktionen, exklusive Details und sehr hochwertige Parts zum Einsatz.

Wichtig für die Kaufentscheidung: Ein LAB71 ist nicht automatisch für jeden die bessere Wahl. Wer maximale Performance und geringes Gewicht sucht, bekommt die schärfste Variante. Wer Preis, Alltagstauglichkeit und Verschleißkosten stärker gewichtet, kann mit einer normalen Carbon- oder Hi-MOD-Version sinnvoller fahren.

Ausstattung von Shimano bis SRAM: Was steckt an den Cannondale Bikes?

Cannondale kombiniert seine Rahmenplattformen mit unterschiedlichen Schaltgruppen und Fahrwerken. Bei Rennrädern reicht das aktuelle Angebot je nach Modell von Shimano Ultegra Di2 bis SRAM Force AXS. Bei Gravelbikes kommen unter anderem SRAM Apex AXS, Rival AXS XPLR oder Mischungen aus Apex und Eagle zum Einsatz. Am Mountainbike übernimmt häufig eine SRAM Eagle Schaltung den Wechsel in den passenden Gang, während FOX oder RockShox das Fahrwerk stellen.

Der Name auf dem Schaltwerk allein entscheidet aber nicht über den Wert eines Bikes. Wichtiger ist, ob Übersetzung, Bremsen, Laufräder und Federungssystem zum Einsatz passen. Eine elektronische Di2- oder AXS-Schaltung schaltet schnell und präzise, eine mechanische Gruppe kann dafür einfacher und günstiger zu warten sein. Beim Kauf zählt deshalb die gesamte Kombination – nicht nur das teuerste Einzelteil.

Einsteiger-Ausstattungen wie Shimano CUES beziehungsweise CUES U6000 können an alltags- oder tourenorientierten Modellen eine robuste, wartungsfreundliche Lösung sein. Sie sind jedoch kein durchgängiges Merkmal der hier vorgestellten Performance-Plattformen. Welche Schaltung, Kassette und welcher Antrieb tatsächlich verbaut sind, steht immer auf der jeweiligen Produktseite.

Cannondale Rahmengröße: Nicht nur auf S, M oder L schauen

Die richtige Rahmengröße ist entscheidend für Kontrolle, Komfort und Fahrspaß. Als erster Check sollte die Überstandhöhe kleiner als die Innenbeinlänge sein, damit zwischen Oberrohr und Körper ausreichend Platz bleibt. Für die Sitzposition sind aber auch Oberrohrlänge, Stack und Reach wichtig.

Reach beschreibt den horizontalen Abstand von der Tretlagermitte bis zur Oberkante des Steuerrohrs. Zusammen mit Stack zeigt der Wert besser als die reine Größenbezeichnung, wie lang und hoch sich ein Bike anfühlt. Cannondale bietet je nach Modellfamilie unterschiedliche Rahmengrößen an – nicht jedes Bike ist automatisch in allen gängigen Größen verfügbar. Bei Unsicherheit lohnt sich der Vergleich der Geometriedaten oder eine Beratung bei 2-Cycle.

Die Cannondale Fahrrad-Modelle im Überblick

Cannondale bietet eine breite Palette an Fahrrädern – von der Straße über Gravel bis ins Gelände. Hier sind die wichtigsten Modellfamilien, die aktuell bei 2-Cycle geführt werden.

Cannondale SuperSix EVO

Das SuperSix EVO ist Cannondales Race-Rennrad für Wettkampf, schnelle Ausfahrten und bergige Strecken. Die aktuelle Plattform verbindet geringes Gewicht mit aerodynamischer Integration. LAB71 bildet bei ausgewählten Varianten die leichteste und hochwertigste Ausführung.

Cannondale Synapse

Das Synapse ist die Endurance-Plattform für lange Distanzen, Gran Fondos und Allroad-Einsätze. Mehr Reifenfreiheit und eine weniger aggressive Sitzposition machen es vielseitiger als das SuperSix EVO. Ausgewählte Modelle kombinieren die Plattform mit SmartSense.

Cannondale Synapse Neo

Das Synapse Neo verbindet die komfortorientierte Synapse-Plattform mit elektrischer Unterstützung. Die Allroad-Varianten setzen auf den kompakten Bosch Performance Line SX, einen integrierten 400-Wh-Akku und breite Reifen für Asphalt, schlechte Straßen und festen Schotter. Damit sitzt es zwischen sportlichem E-Rennrad und vielseitigem E-Allroad-Bike.

Cannondale Topstone

Topstone steht für vielseitiges Gravel. Aluminiumvarianten setzen auf Robustheit und zahlreiche Montagepunkte, Carbonmodelle ergänzen KingPin für mehr Komfort. Ausgewählte Topstone-Modelle sind zusätzlich mit Lefty Oliver oder SmartSense ausgestattet.

Cannondale SuperX

Das SuperX ist die Race-Alternative zum Topstone. Es ist leichter, direkter und stärker auf Gravel-Wettkämpfe ausgelegt. Wer Bikepacking und maximale Vielseitigkeit sucht, ist beim Topstone besser aufgehoben. Wer auf Schotter möglichst schnell sein will, schaut Richtung SuperX.

Cannondale Scalpel

Das Scalpel ist Cannondales Cross-Country- und Marathon-Fully mit 120 mm Federweg. Der FlexPivot-Hinterbau reduziert Bauteile am hinteren Drehpunkt und unterstützt ein leichtes, effizientes Setup für Rennen und schnelle Trail-Runden. Das Scalpel rollt auf 29-Zoll-Laufrädern, wie sie bei modernen Cross-Country-Bikes üblich sind. Der große Laufraddurchmesser sorgt für hohe Laufruhe, Stabilität und Traktion, wenn es über Wurzeln, Steine oder schnelle XC-Strecken geht.

Cannondale Bad Habit

Das Bad Habit ist Cannondales Trail- und All-Mountain-Fully mit deutlich mehr Federweg und Abfahrtsreserve als das Scalpel. Der Vollcarbonrahmen, ein kräftiges 160-mm-Fahrwerk und robuste SRAM-Eagle-Antriebe richten sich an Fahrer, die technische Trails und schnelle Abfahrten höher gewichten als reine XC-Effizienz.

Cannondale Moterra

Die Moterra-Familie umfasst unterschiedliche E-MTB-Konzepte. Klassische Moterra-Modelle setzen auf hohe Motorleistung und Trail-Federweg, EQ-Versionen ergänzen alltagstaugliche Ausstattung, das Moterra SL verfolgt ein leichteres Full-Power-Konzept und LT-Modelle legen den Schwerpunkt stärker auf Abfahrt und Reserven.

Cannondale Tesoro

Das Tesoro ist Cannondales Trekking- und E-Trekkingrad für Pendeln, Alltag und längere Ausfahrten. Das aktuelle Tesoro 1 kombiniert einen SmartForm-Aluminiumrahmen mit Bosch Performance Line CX, 800-Wh-Akku, Shimano CUES U6000 sowie Gepäckträger, Schutzblechen und komfortorientiertem Fahrwerk. Varianten mit tiefem Einstieg erweitern die Plattform um leichteres Auf- und Absteigen.

Ob leichtes Gravelbike mit Starrgabel, sportliches E-Bike oder vielseitiges Alltagsrad: Über die Filter im Shop findest du schnell das Cannondale, das zu deinem Einsatz passt. Verfügbarkeit, Rahmengröße und Ausstattung siehst du direkt am Produkt – vom Modell für Einsteiger bis zum hochwertigen Bike für lange Touren mit Freunden oder Familienausflüge mit Kindern. Auch Details wie Schaltung, Ganganzahl und aktuelle Bikes am Lager lassen sich so einfach vergleichen.

Fazit: Welches Cannondale Bike passt zu dir?

Cannondale ist keine Marke für Menschen, die jedes Bike nach demselben Rezept gebaut haben wollen. SuperSix EVO, Synapse, Topstone, SuperX, Scalpel und Moterra verfolgen jeweils einen klaren Charakter – und genau das macht die Auswahl spannend.

Du willst Race-Speed auf Asphalt? SuperSix EVO. Lange Tage und schlechte Straßen? Synapse. Gravel-Abenteuer mit Gepäck? Topstone. Schotter mit Startnummer? SuperX. Cross-Country ohne unnötigen Ballast? Scalpel. Und wenn der Trail mit Motorunterstützung länger und steiler werden darf, wartet die Moterra-Familie.

Technologien wie Lefty, KingPin, FlexPivot und SmartSense sind dabei keine Pflichtübung für jedes Modell. Cannondale setzt sie dort ein, wo sie zum Einsatz passen. Genau diese Mischung aus eigenständigem Design und klarer Modelllogik ist die eigentliche Cannondale-DNA.

Du willst dein perfektes Cannondale finden? Bei 2-Cycle bekommst du persönliche Beratung, Probefahrten und Expertenservice – vor Ort im Fahrradladen Freiburg oder online im Shop.

Häufige Fragen zu Cannondale Bikes

Wo werden Cannondale Fahrräder hergestellt?

Cannondale wurde 1971 in Connecticut, USA, gegründet. Die Entwicklung und das Design finden in den USA statt. Die Rahmenfertigung erfolgt je nach Modell an verschiedenen Standorten – Cannondale betreibt unter anderem ein Werk in Almelo (Niederlande). Die Endmontage wird bei autorisierten Fachhändlern durchgeführt.

Ist Cannondale eine gute Radmarke?

Ja, Cannondale gilt als eine sehr gute Radmarke mit langjähriger Erfahrung in der Fahrradindustrie. Die Marke steht für innovative Technologien, hochwertige Rahmenmaterialien wie SmartForm Aluminium und BallisTec Carbon sowie durchdachte Fahrwerkskonzepte. Ob Rennrad, Gravelbike oder Mountainbike – Cannondale bietet für verschiedene Einsatzbereiche leistungsstarke und zuverlässige Fahrräder mit einem klaren Charakter.

Wer steckt hinter Cannondale?

Cannondale wurde 1971 von Joe Montgomery in Connecticut, USA, gegründet. Das Unternehmen hat sich von einem Outdoor-Ausrüster zu einem führenden Hersteller von hochwertigen Fahrrädern entwickelt. Mit viel Know-how und Innovationsgeist prägt Cannondale die Fahrradindustrie bis heute. Die Marke kombiniert technisches Know-how mit einem starken Fokus auf Leistung, Komfort und Fahrspaß für Rennradfahrer, Gravelfans und Mountainbiker gleichermaßen.

Welche Garantie gibt es auf Cannondale Rahmen?

Cannondale gewährt auf Rahmen eine begrenzt lebenslange Garantie für den Erstbesitzer. Komponenten sind in der Regel für ein Jahr abgedeckt. Details zu den genauen Bedingungen findest du auf der offiziellen Cannondale-Website.

Kann ich ein Cannondale bei 2-Cycle probefahren?

Ja! Bei 2-Cycle in Freiburg kannst du verschiedene Cannondale-Modelle probefahren und dich persönlich beraten lassen. So findest du das Bike, das zu deinem Fahrstil und deinen Strecken passt.

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